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Home -- German -- Tracts -- Tract 23 (The people walking in darkness have seen a great light; on those living in the land of deep darkness a light has dawned)
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TRAKTATE - Kurze biblische Botschaften zum Verteilen

Traktat 23 -- Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell (Jesaja 9,1)


In unseren Tagen gibt es viele Unruhen, Demonstrationen und die blutige Verteidigung der Regierenden im Nahen Osten. Die Schuldenberge verschiedener Länder werden immer drückender und entwickeln sich zu einer herabwälzenden Lawine. Daneben beginnen mehr als 400 Kernkraftreaktoren in vierzig Ländern bei Erdbeben und Tsunamis zu wanken und giftig zu strahlen. Außerdem haben technisch hoch stehende Staaten genügend Atom-, Wasserstoff- und Neutronenbomben gebaut, so dass alles Leben auf der Erde zehnmal ausgelöscht werden könnte. Die geistliche Finsternis der Menschen wird immer dichter. Die einen versinken in Depression und Hoffnungslosigkeit, die anderen brummen: „Lasset uns Essen und Trinken, denn morgen sind wir tot!“ Sie sündigen gleichgültig weiter. Der Teufel aber tanzt vor Freude, denn seine Herrschaft über die Welt scheint realer zu werden!

Solche Verzweiflung regierte auch vor 2.700 Jahren über viele Menschen unter der Herrschaft der Assyrer, als der Prophet Jesaja die mutmachende Verheißung vom aufgehenden Licht empfing, das alle Finsternis vertreibe. Er empfing Details über die befreiende Kraft des Himmels und verkündigte:

„Denn uns ist ein Kind geboren,
ein Sohn ist uns gegeben,
und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter;
und er heißt Wunder-Rat, starker Gott,
Ewig-Vater, Friede-Fürst;

auf dass seine Herrschaft groß werde
und des Friedens kein Ende“

(Jesaja 9,5.6).

Gott aber stellte die Geduld und Hoffnung der Völker auf eine lange Probe. Die Babylonier kamen und regierten. Alexander der Große prägte die Städte bis zum Indus mit der mazedonischen Kultur. Die Römer begannen mit ihrer sechshundertjährigen Herrschaft über den Nahen Osten. Dann aber ging die Sonne auf! Der verheißene Sohn war geboren. Der ewige Friede-Fürst war Mensch geworden. Er war der inkarnierte Geist Gottes, der in Maria, der Jungfrau, als Embryo gezeugt wurde. Er wartete mit seinem Auftreten, bis sein geistlicher Vater im Himmel ihn leitete, sich bei Johannes dem Täufer im Jordan taufen zu lassen.

„Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Laß es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er's geschehen. … Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe (Matthäus 3,13-17).

Der Sohn der Maria bedurfte keiner Bußtaufe, da er als der Geborene aus Gottes Geist ohne Sünde lebte. Er war heilig in Wort und Tat. Er hat jedoch die Sünde der Welt als Gottes Lamm auf sich genommen, und sich an Stelle aller Sünder taufen lassen (Johannes 1,29). Deshalb hat Gott, sein geistlicher Vater, ihn mit der Vollmacht des heiligen Geistes ausgerüstet. Wer will den Allmächtigen hindern zu sagen: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“, nachdem dieser mit der Erlösung der Menschheit begonnen hatte?

Mit dieser thematischen Begebenheit wird deutlich, dass der Messias kein politischer Führer war, sondern einen geistlichen Kampf gegen Sünde, Satan und Tod begann. Als erstes überwand er alle Versuchungen Satans. Der Herr Jesus wollte die Massen nicht durch eine Versorgung mit Brot begeistern. Er wollte die Frommen nicht mit einem Getragenwerden durch die Engel gewinnen. Er verschmähte den betrügerischen Reichtum und die Macht der Welt, und war nicht breit, Satan anzubeten (Matthäus 4,1-11).

Der Sohn der Maria begann seine Heilandsdienste mit keiner Revolution, noch mit einer Propaganda gegen die Römer. Er besaß keinen vollen Geldsack, noch versuchte er eine irdische Macht durchzusetzen. Er enttäuschte alle Friedenskämpfer und wehrte den Terroristen ihre wertlosen Einsätze. Er heilte alle Kranken die zu ihm kamen, und befreite die von Satans Geist Geplagten. Er weckte drei Tote auf, und stillte den Fallwind mit seinem Befehl. Er ging auf den Wellen des Sees Genezareth, ohne unterzugehen. Er speiste 5000 seiner Zuhörer mit fünf Broten und zwei Fischen und wanderte mit seinen Jüngern zu Fuß von Dorf zu Dorf und von Stadt zu Stadt. Er rief in sein geistliches Reich wer sich rufen lassen wollte. Dabei erkannten die an ihn Glaubenden die Verwirklichung der Verheißung Gottes an den Propheten Jesaja:

„Das Land Sebulon und das Land Naftali, das Land am Meer, das Land jenseits des Jordans, das heidnische Galiläa, das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen (Matthäus 4,15.16).

Diesen heidnisch Denkenden rief der Herr Jesus zu: „Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen“ (Matthäus 4,19). Er eröffnete ihnen ein neues Gesetz und verlangte das scheinbar Unmögliche von ihnen: „Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. … Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist (Matthäus 5,44.45.48).

Die Interessierten an ihm ermutigte er mit seinem Heilandsruf:

„Kommt her zu mir, alle,
die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch erquicken.
Nehmt auf euch mein Joch
und lernt von mir;
denn ich bin sanftmütig
und von Herzen demütig;

so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Denn mein Joch ist sanft,
und meine Last ist leicht“

(Matthäus 11.28-30).

Der Messias bezeichnete sich als sanftmütig und von Herzen demütig. Er bekannte damit eine der Seinsweisen seines allmächtigen Vaters. Mit ihm geht er in Harmonie unter dem geistlichen Joch der Liebe. Er lädt uns ein, unter sein Joch zu kommen, um die Last und Finsternis dieser Welt zu überwinden, indem wir unseren Feinden vergeben, und sie lieben, wie er uns liebt.

Der von Gott gesalbte Friede-Fürst war gekommen, um ewigen Frieden zwischen Gott und den Menschen zu schaffen. Dabei sühnte er mit seinem heiligen Opfertod die Sünden aller Sünder, und schenkte uns die Vergebung aller unserer Bosheiten.

Seither kann die Kraft Gottes und das ewige Leben in gerechtfertigte Menschen einwohnen. Wer an Jesus glaubt und sich mit ihm verbindet, empfängt den Heiligen Geist. Dieser ist die Liebe Gottes, seine Allmacht und Allwissenheit, und das Leben, das nie vergeht. Das Licht der Welt, das er dir anbietet, wird nie verlöschen. Es kann dein Herz erfüllen und in deiner Umgebung Frieden schaffen.

Sebulon% hieß einst derjenige, der den stinkenden Abfall und den Mist wegräumte, und Naphtali''' war der Teerarbeiter, der den beizenden Gestank ertrug, um neue Wege zu eröffnen. Zwischen solchen Verachteten begann Christus sein geistliches Reich aufzubauen – und tut heute dasselbe!


Lieber Leser!

Wir hoffen, dass diese kurze Einführung in Bibeltexte über das göttliche Licht und die Kraft Christi dich ermutigt hat, deinen Vater im Himmel zu bitten, dass er auch dir Licht aus seiner Herrlichkeit schenkt. Christus hat deine Sünden gesühnt und will dir ewiges Leben schenken. Dann kannst du anderen helfen, den Messias zu erkennen, der das Licht der Welt ist, und das Licht des Lebens jedem gibt, der bei ihm bleibt.

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