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Home -- German -- Tracts -- Tract 17 (My soul glorifies the Lord and my spirit rejoices in God my Savior)
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TRAKTATE - Kurze biblische Botschaften zum Verteilen

Traktat 17 -- Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes (Lukas 1,46-47)


Wohl dem Menschen, der mit Maria, der Mutter Christi diesen Lobpreis Gottes betet. Ihre Seele drängte sie, den Herrn des Bundes zu verherrlichen. Ihr Geist jubelte über der Erwählung, die Gott ihr schenkte. Sie bezeugte, dass der allmächtige Friedefürst, als ihr Heiland sie bewahren und beschützen werde. Sie bekannte:

„Er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen.
Siehe, von nun an
werden mich selig preisen alle Kindeskinder.
Denn er hat große Dinge an mir getan,
der da mächtig ist und dessen Name heilig ist.
Und seine Barmherzigkeit

währt von Geschlecht zu Geschlecht
bei denen, die ihn fürchten“

(Lukas 1,48-50).

Maria kannte ihre Bibel gut und bekannte in ihrem Lobpreis drei weitere Namen Gottes. Sie hatte begriffen, dass der Allmächtige sie, eine unbekannte Frau im Nahen Osten, erwählt hatte, seinen Heilsplan durchzuführen.

Der erfahrene griechische Arzt Lukas wollte recherchieren, wie es möglich war, dass eine Jungfrau ohne einen Mann ein Kind bekommen könne. Deshalb reiste er nach Palästina und erforschte, wahrscheinlich von Maria selber, was geschehen war.

„Der Engel Gabriel kam zu ihr hinein und sprach:
Sei gegrüßt, du Begnadete!
Der Herr ist mit dir!

Sie aber erschrak über die Rede
und dachte: Welch ein Gruß ist das?
Und der Engel sprach zu ihr:
Fürchte dich nicht, Maria,
du hast Gnade bei Gott gefunden.
Siehe, du wirst schwanger werden
und einen Sohn gebären,
und du sollst ihm den Namen Jesus geben.
Der wird groß sein
und Sohn des Höchsten genannt werden;
und Gott der Herr
wird ihm den Thron seines Vaters David geben,
und er wird König sein über das Haus Jakob
in Ewigkeit,
und sein Reich wird kein Ende haben“

(Lukas 1,28-33).

Wer diese sieben Verheißungen bedenkt, die der Engel dem erschrockenen Mädchen gab, kann verstehen, dass seine Botschaft weit über den Verstand eines Menschen hinausging. Die reine Jungfrau sollte schwanger werden und einen Sohn gebären! Sein Name war bereits festgelegt: Jesus, der Helfer, Retter und Sieger, der alle Menschen überragen und als geistlicher Sohn des Erhabenen bezeichnet werde. Diesem Jesus werde der Thron und die Herrschaft seines Stammvaters David übertragen werden. Sein geistliches Reich werde nie untergehen sondern ewig bestehen! Er werde ewig König sein.

Da sprach Maria zu dem Engel:
„Wie soll das zugehen,
da ich doch von keinem Mann weiß?“

(Lukas 1,34; Suren Al Imran 3,47; Maryam 19,20).

Maria lehnte die Verheißung Gabriels nicht ab, antwortete jedoch pragmatisch und bezeugte, dass sie mit keinem Mann Kontakt gehabt habe. Dies wird auch im Koran zweimal bestätigt. Da vertiefte der Engel seine Verheißung und erklärte der Jungfrau das Geheimnis der Geburt ihres Sohnes Jesus:

Der heilige Geist wird über dich kommen,
und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten;

darum wird auch der Heilige,
der geboren wird,
Gottes Sohn genannt werden“

(Lukas 1,35; Sure al-Anbiya’ 21,91).

Wer guten Willens ist, kann von dieser Aussage Gabriels erkennen, dass der Geist Gottes Jesus in Maria zeugte. Dabei vereinte sich die Kraft des Heiligen Geistes mit den Erbanlagen Marias, so dass in dem Embryo Jesus die Vereinigung des Geistes Gottes mit dem Menschsein der Maria stattfand. Der Geist des himmlischen Vaters überwand und heiligte von Anfang an das menschliche Erbe in Jesus. Er blieb von Geburt an heilig, sündlos und vollkommen, und kann deshalb der Sohn des Geistes Gottes oder der geistliche Sohn seines himmlischen Vaters genannt werden. In ihm ist Gottes Wort Mensch geworden (Johannes 1,14; 8,46; Suren Al Imran 3, 36.45; Maryam 19,19.21)

Maria hörte, aber konnte die Worte Gabriels nicht begreifen, bis dieser ihr erklärte, dass die mit ihr verwandte, kinderlose und alte Frau des Priesters Zacharias auch schwanger war und Johannes den Täufer zur Welt bringen werde. Da funkte es bei Maria und sie glaubte, dass Gott das Unmögliche möglich macht, Ihr Glaube machte die Geburt Jesu möglich (Lukas 1,36-38).

Die hochschwangere Maria musste wegen der Volkszählung der römischen Besatzungsmacht den beschwerlichen Weg von Nazareth nach Bethlehem reisen. Dort konnten sie wegen Überfüllung keinen Raum mieten, so dass die Geburt ihres Königsohnes in einer stallähnlichen Höhle stattfand (Lukas 2,1-7). Wenig später mussten sie nach Ägypten fliehen, da der König Herodes den neugeborenen König der Juden töten wollte (Matthäus 2,1-14).

Als Jesus zwölf Jahre alt war und mit seiner Mutter und dem Stiefvater Josef nach Jerusalem pilgerte, blieb der Junge Im Tempel, als die Eltern sich auf den Rückweg machten. Als diese entsetzt feststellten, dass der Junge fehlte, kehrten sie um, suchten ihn und fanden ihn drei Tage später zwischen Schriftgelehrten. Als sie ihm Vorwürfe machten antwortete er ihnen erstaunt: „Warum habt ihr mich gesucht? Wisst ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist? (Lukas 2,41-52).

Als Jesus die Hälfte seiner Jünger bei Johannes dem Täufer in der Jordansenke abholte und sie in das Bergland in Galiläa führte, trafen sie seine Mutter bei einer Hochzeitsfeier. Sie bat ihn um Hilfe, da die Gastgeber nicht genügend Wein hatten. Er aber antwortete seiner Mutter rau: „Was geht's dich an, Frau, was ich tue? Meine Stunde ist noch nicht gekommen“. Sie aber kannte und vertraute ihm und sagte zu den Dienern: „Was er euch sagt, das tut“ (Johannes 3,4.5). Mit diesem Satz hat sie das entscheidende Wort der gesamten Marienlehre gesprochen. Nicht was sie sage sei entscheidend, sondern: „Was er sagt, das tut“. Jesus forderte die Diener auf, sechs große Wasserkrüge mit Wasser zu füllen und verwandelte dieses Wasser in Rotwein, als Zeichen, dass die Welt sein Blut brauche, um rein und gerecht zu werden (Johannes 2,1-12).

Als jüdische Torajuristen von Jerusalem kamen und die Masse seiner Zuhörer warnten, aus der Volksgemeinschaft ausgeschlossen zu werden, falls sie weiterhin Jesus nachfolgten, versuchten seine Mutter und ihre Sippe ihn zu einer Abkehr von seinen Diensten und Predigten zu bitten, konnten ihn jedoch wegen der dichten Menge nicht erreichen. Als man ihn darüber unterrichtete, antwortete er: „Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er streckte die Hand aus über seine Jünger und sprach: Siehe da, das ist meine Mutter, und das sind meine Brüder! Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter (Matthäus 12,49.50).

Als Jesus am Kreuz hing und die Welt mit Gott versöhnte, beauftragte er Johannes, seinen jüngsten Jünger, Maria, seine ausgestoßene Mutter zu sich zu nehmen. Als er nach seinem Sühnetod von den Toten auferstand, forderte er seine Jünger auf, um die Verheißung des Vaters zu bitten, damit sein Geist auf sie komme. Nach seiner Himmelfahrt blieben sie zehn Tage im Gebet zusammen, bis der Heilige Geist am Pfingstfest sie alle erfüllte. In dieser Gebetsgemeinschaft war Maria, die Mutter Jesu anwesend. Sie wurde wie alle Beter voll des Geistes Gottes. Dies ist die letzte Erwähnung der Mutter Jesu Christi im Neuen Testament, nach den Berichten des griechischen Arztes Lukas (Apostelgeschichte 1,12-14).


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Wir hoffen, dass diese kurze Einführung in das Leben der Maria, der Mutter Christi, dir Mut zum Glauben an Gottes Führungen, sowie zum Vertrauen in den Sohn der Maria und seine Erlösung machte.

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