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TRAKTATE - Kurze biblische Botschaften zum Verteilen

Traktat 14 -- Fünfmal „ALLE“


Der Herr Jesus hat am Ende seines irdischen Lebens einen großen Missionsbefehl auf seine Nachfolger gelegt, in dem das Wörtlein „ALLE“ viermal direkt und einmal indirekt vorkommen. Diese fünf Befehle Christi sind so aufregend, dass wir sie kurz beleuchten wollen:


Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden!

Astronomen behaupten heute, dass es zweihundert Milliarden Galaxien gebe. Die Anzahl der Menschen hat sieben Milliarden überschritten, und nimmt alle zwölf Jahre um eine weitere Milliarde zu! Die Zahl der Engel im geistlichen Himmel übersteigt Myriaden, und die der Teufel wächst durch die zunehmende Gottlosigkeit der Erdenbewohner.

Christus in seiner Demut aber konnte mit einem einzigen Satz sagen, dass sein Vater im Himmel ihm alle diese Realitäten übergeben hat (Matthäus 11,27; 28,18; Johannes 17,2). Er regiert jedoch nicht als ein Diktator und zwingt keinen Menschen ihm zu gehorchen. Er ist das Lamm Gottes, das die Sünden der Menschen aus allen Zeiten auf sich genommen hat. Er erlitt unser Gericht in seiner unendlichen Liebe. „Er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt“ (Jesaja 53,5). Jesus zerschlägt keinen Sünder, sondern rettet viele durch seinen Sühnetod.

Auf Grund seiner unbegreiflich großen Allmacht, und wegen seines umfassenden Heils befiehlt er seinen Nachfolgern nicht in ihren Versammlungen und Seminaren sitzen zu bleiben, sondern aufzustehen, los zu eilen und ihren Mitmenschen sein vollkommenes Heil anzubieten.


Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker

In unseren Tagen sind mehr als sechs tausend Sprachen auf unserer Erde bekannt geworden und eine noch größere Zahl von Volkseinheiten. Der Herr Jesus befiehlt uns, nicht nur für unser Wohlbefinden zu arbeiten, und unseren Lebensabend in Ruhe zu verbringen, vielmehr sollten wir uns um die Ausbreitung des Reiches seiner Liebe kümmern und Zeit, Kraft und Geld dafür opfern.

Wann akzeptieren Jugendliche einen Lehrer? Wenn sie merken, der hat uns gern, der will uns helfen, der hat uns etwas zu bieten, dann werden sie wach, passen auf und nehmen von ihm ab, was er ihnen sagt und erklärt. So sind auch Evangelisation und Mission auf Liebe aufgebaut. Wir haben den Menschen etwas anzubieten, was keine andere Religion anbieten kann. Wir lehren nicht nur Gesetze, die keiner erfüllt, und predigen nicht ständig über Hölle und Gericht, sondern erhellen das Leben, Leiden und die Herrlichkeit Jesu vor ihren Augen. Wir bezeugen ihnen den allmächtigen Gott als ihren Vater im Himmel und offerieren ihnen die Kraft des heiligen Geistes. Wir haben das Recht, ihnen den überirdischen Reichtum der Gnade Gottes umsonst anzubieten.


Und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes

Es ist bedauerlich, dass in vielen Kirchen und Fernsehgottesdiensten nur noch über einen großen, unbekannten Gott geredet wird, und nicht über die Wirklichkeit des Allmächtigen.

Der Herr Jesus sagte offen: „Wer mich sieht, der sieht den Vater!“ (Johannes 14,9).

In seinem hohenpriesterlichen Gebet bekennt er: „Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart“ (Johannes 17,6). Über 200 Verse in den Reden Jesu bezeugen das Geheimnis Gottes, dass er unser Vater im Himmel ist (Matthäus 6,9). Alle Interessierten am Evangelium sollen in den Vater hineingetauft werden. Sie haben legal das Vorrecht, Glieder seiner Familie und Sippe zu werden.

Du brauchst die Kraft des Heiligen Geistes. Der Geist des Vaters und des Sohnes will in dein Herz und in deinen Sinn hinein kommen, damit du die geistliche Realität begreifen kannst. Unser Verstand ist begrenzt. Wir brauchen Licht aus der Herrlichkeit des Vaters, damit wir ewig leben. Diese Gnadengaben werden dir in der Taufe angeboten.

Der Sohn der Maria hat dir dies alles erworben. Durch seinen Fürtod hat er dich vor seinem himmlischen Vater gerechtfertigt. Wir sind nicht gut in uns selber. Aber seine Sühne heiligt uns. „Mit einem Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden“ (Hebräer 10.14). Der geistliche Reichtum der Gnade des dreieinen Gottes wird dir in deiner Taufe zugeeignet. Glaubst du das?


Und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.

Dieser Befehl Christi kann in jedem ehrlichen Prediger, Pastor oder Bischof Kniezittern verursachen. Wer „weiß“ schon alles, was der Herr befohlen hat, und wer lehrt dieses alles mit Weisheit und Vollmacht?! Wer sich die Zeit nimmt und alle Reden Jesu im Neuen Testament liest, findet über eintausend Imperative, Befehle und Gebote, die an die Herzspitze gehen und unsere Ehre dahinschmelzen lassen. Daneben gibt es noch dreitausend Empfehlungen und indirekte Befehle in seinen Reden, nach denen wir leben sollten. Seit wir die Umsonstgnade Jesu erlebt haben, stehen wir in Gefahr, das Gesetz Christi kaum mehr zu beachten und zu glauben. Wir könnten denken, er hat schon alles vollbracht! Das ist wahr, aber enthält auch einen Irrtum!

Der Herr Jesus sagte: „Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten“ (Johannes 14,15). „Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren“ (Lukas 11,28). Wie viele Bibelworte kennst du auswendig? Nach welchen lebst du? Lerne jede Woche einen Vers dazu und bitte um die Kraft ihn zu tun.

Ein Prediger soll nur lehren, was er selber glaubt, hält und tut, andernfalls ist er ein Heuchler und Lügner. Das aber ist es, was uns verurteilt: Wer von den „heutigen“ Schriftgelehrten lebt das Evangelium ohne Krampf und Scheinheiligkeit? Wer hält alles, was der Herr befohlen hat? „Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer!“ (Psalm 14,3, Römer 3,10-12). Der Missionsbefehl Jesu zerbricht unseren Stolz, und treibt uns in die Buße!


Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

(Matthäus 28:19-20)

Wohl dem Kardinal, Hirten, und Evangelisten, der ein schlechtes Gewissen wegen seiner mangelhaften Verkündigung und Lebensführung hat. Dem sagt der Herr: Mach doch deine Augen auf! Siehe! ICH BIN da! „Ich bin, der ich bin, und werde sein, der ich sein werde!“ (2.Mose 3,14). Ich bin der gute Hirte. Ich ändere mich nicht. Ich rette dich, auch wenn du versagt hast. Meine Liebe und meine Sühne ist größer, als du denkst (1.Johannes 2,1-3; Offenbarung 1,5.6). Niemand wird dich mir aus meiner Hand reißen – auch du nicht!“ (Johannes 10,27-30).

Der Herr Jesus ist bei jedem seiner Nachfolger - auch bei Nacht. Sein Tag hat 24 Stunden. Mehr noch, er wohnt in allen die ihm ihr Leben übergeben haben (Epheser 3,14-19). Die durch seinen Geist Belebten sind einverleibt worden in seinen geistlichen Leib (Römer 12,1-5; 1.Korinther 10,17; 12,27).

Wir leben in den letzten Tagen unserer Erde. Asteroiden werden wie Feigen im Sturm herabprasseln. Ein Viertel der Weltbevölkerung wird durch verheerende Kriege umkommen (Offenbarung 6,8.13). Aber der Herr sagt uns: „Siehe, ICH BIN bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“. Fürchtet euch nicht. „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“. Seid getrost. Ich komme bald. Das ewige Leben, das ich euch erworben und gegeben habe, stirbt nicht. „Ich lebe und ihr sollt auch leben“ (Johannes 11,25.26; 14,19).


Lieber Leser!

Der Missionsbefehl Jesu Christi ist kein romantischer Text. Viele Christen verschließen ihre Augen und Ohren vor ihm. Wir hoffen, dass die Person Jesu, seine heilige Liebe und seine Allmacht, dich davor bewahren. Er ruft dich zum Glaubensgehorsam und zum Dienst. Frage ihn in deinen Gebeten, wo, wie und wann er dich einsetzen möchte. Seine Berufung zögert bisweilen, da er sehen will, ob du tatsächlich bereit bist ihm zu dienen. Dein Glaube an ihn wird dich bewahren.

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